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Der Ursprung des VC
Bremer Vespa-Freunde geht zurück in das Jahr 1952, als auch
die Freie Hansestadt Bremen vom Vespa-Fieber erfasst wurde
und sich begeisterte Vespa-Fahrer zusammen setzten und den
VC Bremen gründeten. Als jedoch Anfang und Mitte der 60er
Jahre überall in Deutschland das Interesse an motorisierten
Zweirädern im allgemeinen und der Vespa im besonderen
nachließ, wurde der Club in diesem Zeitraum aus Mangel an
Enthusiasten wieder aufgelöst.
Es war 1985, als sich
wieder Liebhaber des Kultrollers zusammenfanden und den VC
Bremen wieder aufleben ließen. Mit von der Partie ehemalige
Mitglieder des VC Bremen von 1952.
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Wegen
unüberbrückbarer Differenzen trennte sich eine Gruppe vom VC
Bremen (darunter die Gründungsmitglieder) und gründete 1989
den VC Bremer Vespa-Freunde. Seitdem existieren beide Clubs
nebeneinander. Während es in den ersten 12 Jahren jedoch um
den VC Bremen sehr still wurde, war der VC Bremer
Vespa-Freunde ungleich aktiver.
1992 waren Mitglieder
an des Gründung des VC Sült beteiligt, im selben Jahr wurde
die 1. Bremer Abroll- Rally (kurz BAR genannt) veranstaltet,
die zweite BAR folgte 1993.
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Statt einer
dritten BAR wurde im Herbst 1994 das 1. VdV*-Treffen
veranstaltet. (* Vorsprung durch Vespa)
Davor jedoch, im
Sommer 1994 waren zahlreiche Vespas von Clubmitgliedern auf
der Ausstellung „Bella vista—bella Vespa“ im Roland-Center
in Bremen ausgestellt.
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1996 reihte
sich der VC Bremer Vespa-Freunde hinter dem VAC Kiel und dem
VC Lüneburg als Veranstalter des Norddeutschen Anrollerns
ein. Drei Jahre später wurde das in Verbindung mit dem 10.
Geburtstag des Clubs wiederholt und 2001 wurde das
Norddeutsche Anrollern zum Dritten Male vom VC Bremer
Vespa-Freunde ausgerichtet.
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Am 01. und 02.
Februar 2003 präsentierte sich der Club mit einem eigenen
Stand auf der “Bremen Classic Motorshow”.
Parallel dazu nahm der
Club diverse Male am traditionellen Freimarktsumzug in
Bremen teil und war auch immer wieder auf Vespa Treffen in
Deutschland und Europa zu Gast. Seit 1995 lädt der Club zur
ebenfalls traditionellen Kohl– und Pinkel-Fahrt ein.
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