Weihnachtsfeier 2007
 
  :: Weihnachtsfeier 2009 bei Gerkens in Uphusen




 

 

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Was schlecht beginnt wird meistens gut. So auch der Start zu unserer Weihnachtsfeier im Gasthof “ Gerken“ in Achim /Uphusen. Um 19:00 Uhr wollten wir uns Treffen.

Die Autobahnabfahrt gesperrt, verdammt, weiter bis zur Nächsten um dann zurück zukommen. Es regnete und dunkel ist es. Es nähert sich die Abfahrt zur anderen Seite, schön von weitem sind die Schilder und Absperrungen zu sehen wieder weiter, was willste auf der Autobahn sonst machen. Das Handy klingelt, der Verkehr ist stark, kann nicht rangehen. Es ist schon längst 19:00 Uhr vorbei es regnet schlimmer meine Augen sind nicht die Besten, aber weiter. Achim/ Uphusen erreicht, nun ist es nicht mehr weit und das mit der Verspätung ist wohl nicht so arg. Der Verkehr wird stärker auch der Entgegenkommende es wird langsamer, in der Ferne ist zuerkennen die wenden alle und kommen mir entgegen.

Das Telefon klingelt recht aggressiv, ein schneller Blick aufs Display zeigt mir an es ist Heidrun, ich kann nicht rangehen, muss mich auf den Verkehr konzentrieren. Die Straße endet hier, die wichtige Autobahnunterführung ist total gesperrt, also wenden, das Telefon nervt, ich nehme den Anruf an, sicherlich sind es die schon auf mich wartenden Clubkameradinnen und Kameraden. Irrtum es ist eine ganz aufgeregte Heidrun die nachfragt wo ich mich zurzeit befinde, sie hätten sich wegen der Autobahnsperrung Verfahren und wissen nicht wo sie gelandet sind. Es beruhigte sie sehr, dass ich auch noch nicht weiter bin. Für mich hatte es keinen Zweck mehr weiterzufahren da ich nicht wusste wie ich weiterkomme..

Als Fußgänger wird es wohl gehen, also auf Schusters-Rappen kam ich zügig voran, nach 15 Minuten war das Ziel Erreicht .Die rauchende Abordnung erwartete mich schon vor der Tür oder wollten die nur eine rauchen. Drinnen waren noch nicht so viele Anwesend, da steckt wohl noch der eine oder andere im Brückenstau. Nach weiteren Minuten kamen auch Jörg, Heidrun, Jesse und Laura leicht genervt in den vorbereiteten Raum. Ines und Stephan hatten sich auch schon gemeldet, dachten das fängt erst um 20:00 Uhr an.

Die Wirtin wuselte auch ganz hektisch hin und her schnell, schnell die Bestellung aufnehmen und Getränke ranschaffen. Da wir nun schon zum dritten Mal in diesem Lokal unsere Weihnachtsfeier abhielten war es uns auch bekannt wo sich das Salatbuffet befindet. Das Essen kommt schnell, leichte Unstimmigkeiten bei der Verteilung konnten aber nach einigen Kostproben der Speisen geklärt werden. Essen und Getränke gut wie immer. Die Bedienung war schnell und freundlich. Ein Eis beendete das Mahl.

Endlich konnte Mike seine Weihnachtsansprache halten. Als nächstes hatte unser Neues Mitglied Anja in Ihrer Eigenschaft als Schriftführerin etwas vorbereitet, sie hat einen Kalender mit allen wichtigen Daten erstellt und verteilt. Hier wollte Anja den Versuch wagen die Mitglieder zu kontinuierlichen Teilnahmen an den Gemeinsamen Veranstaltungen zu bewegen, aber die es treffen sollte waren eh nicht da. Dennis verteilte eine DVD vom Internationalen Vespa-Treffen in „Zell am See“. Jens Verteilte die wie üblich die gut verpackten 5,00 Euro aus der Clubkasse an jedes Clubmitglied.

Eigentlich hätten die Gäste eine kleine Gabe verdient aber man ist nie ganz sicher wer mitkommt. Da Jeder ein Wichtelgeschenk mitbrachte konnte das Spiel beginnen. Nachdem Ingrid die Regeln erklärte durfte jeder sich ein Paket nehmen, es versteht sich von selbst, dass das eigene mitgebrachte nicht genommen wird. Jens S. stoppt die Zeit und legt klar wann das Spiel endet. Das Auspacken ist immer das schönste bei diesem Spiel. Da durfte der rosige Pudel natürlich nicht fehlen sowie die Ente mit dem Zylinder. Der Größte Renner war natürlich eine Hoffmann-Vespa in Gold mit Lampe unten. Genau nach der festgelegten Zeit endete das hochinteressante und mit Spannung geladene Spiel. Britta war auch diesmal die erfolgreiche Gewinnerin des Spieles. Einige der Verrückten Gaben wurden hin und her getauscht, so war Jeder zufrieden.

Schade, dass sich einige Clubmitglieder nicht an diesem Termin freimachen konnten.

Eine schöne harmonische Weihnachtsfeie endete bei guter Stimmung, da haben die fehlenden Clubmitglieder etwas versäumt.

Da Jens der älteste ist und auch noch zu Fuß den weiten Weg zum Auto vor sich hatte durfte er auch noch den prall gefüllten Müllsack mitnehmen, auch das ist so wie in jedem Jahr.

Jens Borchers für die „Bremer Vespa-Freunde“.

(Minimal editiert von Johannes Teiwes)